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Upgrade auf 64bit-Version des IceWarp Mail Server


Generelle Voraussetzung

Stellen Sie sicher, dass alle Servererweitungen mit Ausnahme der wcs.dll, in der IceWarp Administrationskonsole - Web - Standard - Scripting auf FastCGI gestellt sind. 

Upgrade mit MSSQL

1. Sie müssen beide Instanzen von Microsoft Data Access (64-bit und 32-bit odbcad32.exe) mit der gleichen System DSN konfigurieren.

2. Gehen Sie zum Verzeichnis Windows/SysWOW64 , führen Sie folgende Datei odbcad32.exe aus und überprüfen Sie Ihre aktuellen System DSN-Einstellungen.

3. Gehen Sie zum Verzeichnis Windows/System32 , führen Sie odbcad32.exe aus und stellen Sie die exakt gleiche System DNS wie oben ein. 

4. Starten Sie die Installation des 64-bit IceWarp Messaging Server. (Unter Windows mit einem Rechtsklick auf die Datei und "Als Administrator ausführen" drücken. 

5. Benutzen Sie die IceWarp Administrationskonsole, um alle Verbindungen zu den Datenbanken zu testen. (KontenGroupwareAntiSpam).

6. Melden Sie sich im WebClient an um zu überprüfen, ob alles richtig funktioniert. Prüfen Sie die Kontakte (GroupWare) und Blacklist & Whitelist (AntiSpam) auf deren Funktionalität.

 

 

Upgrade mit MYSQL

1. Kopieren Sie die 64-bit libmysql.dll in den Windows-Ordner. Der Link zur 64-bit libmysql.dll (MySQL 5.5) steht unten.

2. Stellen Sie sicher, dass sich KEINE 32-bit libmysql.dll in Windows/System32 befindet.

3. Stellen Sie sicher, dass sich die 32-bit libmysql.dll in Windows/SysWOW64 befindet. Der Link zur 32-bit libmysql.dll (MySQL 5.5) steht unten.

4. Starten Sie die Installation des 64-bit IceWarp Messaging Server. (Unter Windows mit einem Rechtsklick auf die Datei und "Als Administrator ausführen" drücken. 

5. Benutzen Sie die IceWarp Administrationskonsole, um alle Verbindungen zu den Datenbanken zu testen. (KontenGroupwareAntiSpam).

6. Wenn Sie MySQL auch für den WebClient-Cache nutzen und Sie nicht in der Lage sind, sich im IceWarp WebClient anzumelden, kopieren Sie die 32-bit libmysql.dll in das Verzeichnis /IceWarp/PHP/ 

 

 

NOTIZ: Sollten Sie Probleme mit LDAP haben, bitte lesen Sie folgenden Artikel im Forum:

http://forum.icewarp.com/forum/showthread.php?1834-10.4.5-x64-issues&p=5356#post5356

 

Wie man ein einzelnes Konto in einer zentralen Datenbank bereinig...


WebClient Datenbank

Was ist PDO?

PDO bedeutet "PHP Data Object layer", welche für den Zugriff zu Datenbanken notwendig ist. 

Der IceWarp Server unterstützt SQLite, MySQL, und MSSQL (ODBC).  Der Webclient nutzt die Datenbank zum sammeln von Ordnern und Elementen.

 

Wo liegt das Problem?

In älteren Versionen von IceWarp gab es oftmals Probleme, welche die WebClient-Datenbank beschädigen konnte.  In den meisten Fällen tritt dies nur bei SQLite-Datenbanken auf. Für SQLite-Datenbanken ist die Fehlerbehebung denkbar einfach. Löschen Sie einfach die WebClient-Datenbank des betroffenen Benutzers. 

../icewarp/mail/domain_user/user/~webmail/cache.db

Bemerkung: Bedenken Sie, sollte der Postfachtyp des Benutzers auf POP3 eingestellt sein, gehen die Gelesen- und Ungelesenstatuse etc. verloren. Ändern Sie gegebenenfalls den Postfachtyp zu IMAP plus POP3 und führen Sie die Aktion erst danach durch.

Wie lösche ich den Cache für einen Benutzer in der WebClient-Datenbank (MySQL,MSSQL)?

Wenn eine zentrale Datenbank verwendet wird, gibt es keine einzelne Datenbank für jeden Benutzer wie mit SQLite. Alle Einträge aller Benutzer sind in einer Datenbank gespeichert. Als Administrator sind Sie in der Lage einzelne Konten aus dieser Datenbank zu löschen. 

Verbinden Sie sich als Administrator mit Hilfe eines SQL-Manager zu Ihrer WebClient-Datenbank. Sie können einen beliebigen SQL-Manager benutzen oder den integrierten in IceWarp (System ~ Tools ~ SQL-Manager).

Im nächsten Schritt verbinden wir uns zur WebClient-Datenbank. Im IceWarp SQL-Manager sollte der Administrator auf “Datenbank drücken...” klicken und die Informationen zur WebClient-Datenbank manuell und richtig eingeben. 

Jetzt müssen zwei Befehle ausgeführt werden. Bitte bedenken Sie, dass immer nur ein Befehl ausgeführt werden kann. Ändern Sie user@domain.com zu der richtigen Adresse des betroffenen Benutzers. 

  • 1 Befehl: Löschen der “Items” Tabelle:

delete from item where folder_id in (select folder_id from folder where account_id = 'user@domain');

 

Es ist absolut wichtig, dass zuerst die Items-Tabellen (Befehl 1) des Benutzers gelöscht werden!

Dieser Befehl muss erfolgreich verlaufen sein, damit Sie den nächsten Befehl ausführen können. Im anderen Fall können Rückstände in der Datenbank bleiben und somit wieder zu Fehlern führen.

Der Administrator kann den Befehl erneut ausführen, sollten Probleme aufgetreten sein.  Ist der Befehl erfolgreich verlaufen und es werden 0 Reihen angezeigt, haben Sie die Sicherheit, dass keine Daten des Benutzers in der Datenbank vorhanden sind.

 

 

  • 2 Befehl: Löschen der “folder” Tabelle

delete from folder where account_id = 'user@domain';

Überprüfen Sie nun, ob der Befehl erfolgreich verlaufen. Falls nicht, wiederholen Sie die Schritte mit dem Befehl wie vorher oben beschrieben.

Sobald beide Befehle erfolgreich durchgeführt wurden, alle Ordner und Elemente des Benutzers wurden gelöscht und bei der nächsten Anmeldung im WebClient wird der Cache des Benutzers neu aufgebaut. Ladezeiten können bei dieser Anmeldung etwas länger sein.

NOTIZ: Sofern der Benutzer eine permanente Session nutzt, muss diese vorher gelöscht werden und der Benutzer darf während der kompletten Aktion nicht im WebClient angemeldet sein. 

"Verzeichnis-Cache" hängt sich während Installation / Update auf


Bitte nutzen Sie diesen Workaround, sollte während der Installation die Erstellung der Verzeichnis-Cache-Datenbank fehlschlagen. Leider kann es zu Problemen kommen, wenn von einer älteren Version aus ein Upgrade durchgeführt wird. Das Problem besteht in der Konzeption der Upgrades von älteren Versionen, aufgrund von Änderungen in der db.dll des Directory Cache, wird dieser gefüllt bevor die Installation startet, aus diesem Grund wird die alte db.dll, anstatt der neuen verwendet.

setup

 

 

Workaround:
1. Benutzen Sie die db.dll aus dem Installationspaket - Die Downloadlinks finden Sie unten. Wenn Sie Ihren 32-bit IceWarp Server 10.4.5 updaten, laden Sie Datei db.dll-icewarp10.4.5-32bit.zip herunter, wenn Sie Ihren 64-bit IceWarp Server updaten, laden Sie die db.dll-icewarp10.4.5-64bit heruner.
2. Stoppen Sie in der Administrationskonsole alle Dienste
3. Sichern Sie die db.dll-Datei im IceWarp-Verzeichnis, ersetzen Sie sie durch die neue.
4. Starten Sie jetzt die Installation (Windows: Rechtsklick auf das Installationspaket - "Als Administrator ausführen" drücken). Die Erstellung des "Verzeichnis-Cache" sollte beginnen. 
5. Warten Sie nicht bis die Erstellung vollendet ist.
6. Stellen Sie die alte db.dll wieder her. (Nur der Installationsprozess verwendet die neue dll)
7. Starten Sie alle Dienste.

Option: Sie können Schritt 2 - 7 eventuell überspringen (Die dll kann umbenannt werden, auch wenn sie gerade verwendet wird)

Optimalisierung des Web-Moduls


Wann benötige ich diese Optimalisierung?

Kommt es im WebClient öfters zu Instabilität, wie zum Beispiel ein roter Balken, dass die Verbindung unterbrochen ist? Haben Sie öfters "Timeouts" oder einen hohen PHP-Load? Müssen Sie regelmäßig Ihr Web-Modul neu starten?

Dann ist es der richtige Zeitpunkt Ihre Web-Server-Einstellungen zu überprüfen. Diese Einstellungen können in der Administrationskonsole getätigt werden und die Optimalisierung kann oftmals einen großes Performance-Schub bringen.

 

Web-Einstellungen

In der IceWarp Administrationkonsole gibt es mehrere Plätze, wo die relevanten Einstellungen zu finden sind.

1. Gehen Sie zu den Einstellungen für Web und drücken Sie mit einem Doppelklick auf "Standard". Im neu geöffneten Fenster gehen Sie zur Sektion "Scripting" und stellen Sie sicher, dass alle Dienste mit Ausnahme der wcs.dll auf (fastcgi);php\php.exe 

Wir verwenden also anstatt ISAP (Standard in Version 9 und älter) das leistungsfähigere FastCGI, welches auch als einzelner PHP-Prozess läuft. Ihr System wird durch diesen Eingriff stabiler. Sollte eine php.exe-Prozess beschädigt sein, wird dieser sofort mit einem neuen php.exe-Prozess ersetzt. Diese Aktion hat keinen Einfluss auf die Stabilität des Web-Moduls. Der Grund ist, dass dieser nicht als einzelne dll geladen wird, aber separat von Anfang an läuft.  

Webserver.dat

Im nächsten Schritt optimalisieren wir einige Werte in der webserver.dat-Datei. Dieser Schritt kann übersprungen werden, wenn eine frische Installation ab Version 10.3.x verwendet wird, dort sind die Optimalisierungen als Standard bereits enthalten. Falsche Werte konnten durch Updates und Upgrades des IceWarp Server entstehen, da die webserver.dat dabei nicht überschrieben wurde.  

Gehen Sie in der Administrationskonsole auf die Einstellung für das Web im Reiter "Allgemein"und drücken Sie unten den Button "Datei bearbeiten".

 Uns interessieren nur ein paar Werte:

<FCGI_INITSERVERS>6</FCGI_INITSERVERS>  – Diese Variable teilt uns mit, wie viele php.exe-Prozesse nach dem Start des Web-Dienstes laufen sollen und es sollten nie weniger als sechs sein. Der Wert sechs der Variable ist also korrekt.

<FCGI_THREADPOOL>15</FCGI_THREADPOOL>  – Diese Variable teilt uns die maximale Anzahl laufender php.exe-Prozesse mit. Nach einer langen Testphase haben wir festgestellt, dass 15 den besten Wert darstellt. Ein höherer Wert kann Ihre Systemressourcen stärker beanspruchen und wird aus diesem Grund nicht empfohlen.

<MODULE TITLE="[activesync]" THREADPOOL="-1"/> – Dieser Wert zeigt uns, wie viele Threads von ActiveSync in Anspruch genommen werden können. Ist der Wert bei "-1", wird dieser aus dem "Global Thread Pool" genommen, dieser kann über die API-Konsole eingestellt werden. 

API-Konsole

(Administrationkonsole - Datei - API-Konsole)

Jetzt kommen wir wohl zu der wichtigsten Änderung, der "Global Thread Pool" sollte ohne Limitierung laufen, damit ActiveSync und Instant Messaging reibungslos funktionieren. Wie schon erwähnt, kann dies über die API-Konsole eingestellt werden. Die zuständige Variable lautet c_webservice_appmaxthreads und sollte auf 0 (null) gestellt sein, bzw. werden.

Starten Sie jetzt das Web-Modul neu und die Optimalisierung ist vollzogen.

 

 

Die richtigen Variablen für den Hauptabschnitt der webserver.dat lauten:

<WEB>

   <OPTIONS>

      <ISAPI_RESTART>0</ISAPI_RESTART>

      <ISAPI_RESTART500/>

      <ISAPI_RESTART500DATA/>

      <FCGI_INITSERVERS>6</FCGI_INITSERVERS>

      <FCGI_TIMEOUT>150000</FCGI_TIMEOUT>

      <FCGI_MAXSERVERS>0</FCGI_MAXSERVERS>

      <FCGI_MAXROUNDS>10000</FCGI_MAXROUNDS>

      <FCGI_RESTART500>3</FCGI_RESTART500>

      <FCGI_BINDIP>127.0.0.1</FCGI_BINDIP>

      <FCGI_CHECKRUNNING>1</FCGI_CHECKRUNNING>

      <FCGI_ENVIRONMENT>PHP_FCGI_MAX_REQUESTS=20000</FCGI_ENVIRONMENT>

      <FCGI_THREADPOOL>15</FCGI_THREADPOOL>

      <FISAPI_NUMSERVERS>3</FISAPI_NUMSERVERS>

      <FISAPI_INITSOCKS>10</FISAPI_INITSOCKS>

      <FISAPI_MAXROUNDS>10000</FISAPI_MAXROUNDS>

      <FISAPI_TIMEOUT>900000</FISAPI_TIMEOUT>

      <MODULES_TIMEOUT>

         <MODULE TITLE="[activesync]" TIMEOUT="1800000"/>

      </MODULES_TIMEOUT>

      <MODULES_THREADPOOL>

        <MODULE TITLE="[activesync]" THREADPOOL="-1"/>

      </MODULES_THREADPOOL>

      <HTTP10>0</HTTP10>

      <NOCHUNKEDENCODING>1</NOCHUNKEDENCODING>

      <COMPRESSTHRESHOLD/>

      <LOGFORMAT>c-ip cs-username date time cs-method cs-uri-stem cs-version sc-status bytes cs(Referer) cs(User-Agent)</LOGFORMAT>

Verwendung der internen Datenbankmigration


Wenn Sie Ihre Daten in eine neue Datenbank umziehen möchten, folgen Sie den folgenden Schritten:

Migration in neue SQLite-Datenbank

  • Öffnen Sie die Administrationskonsole und gehen Sie zu System -> Tools -> Datenbankmigration.

 

  • Wählen Sie die Datenbank aus, welche migriert werden soll. (Konten, AntiSpam, GroupWare, Verzeichnis-Cache etc.)

 

  • Drücken Sie auf Quell-Datenbank...

 

  • Überprüfen Sie, ob Ihre aktuelle Datenbank ausgewählt ist und drücken Sie auf Verbindung testen. Wenn der Test erfolgreich verläuft, drücken Sie OK in beiden Fenstern und fahren Sie mit den nächsten Schritt fort. Ist der Test negativ verlaufen, prüfen Sie den Treiber, Syntax, Server, Benutzername oder Kennwort auf deren Richtigkeit. 

 

  • Drücken Sie auf Ziel-Datenbank...

 

  • Wählen Sie den passenden Treiber, in diesem Fall SQLite

 

  • Wählen Sie einen Namen für die neue Datenbank - Z.B. newdatabase.db, drücken Sie jetzt auf Verbindung testen. Diese Aktion erstellt eine neue SQLite-Datenbank im IceWarp-Verzeichnis. Wenn Sie einen speziellen Pfat wählen möchten, stellt dies kein Problem dar.  Drücken Sie auf den ... Knopf und wählen Sie Ihr Verzeichnis inklusive des Datenbanknamen. Testen Sie die Verbindung, sollte der Test erfolgreich verlaufen, können Sie fortfahren. Ist der Test negativ verlaufen, prüfen Sie den Treiber, Syntax, Server, Benutzername oder Kennwort auf deren Richtigkeit. 

 

 

  • Wenn die Quell- und Zieldatenbanken richtig definiert sind, können wir mit der Migration fortfahren. Drücken Sie Start...

 

  • Ein Bestätigungsdialog wird erscheinen, bestätigen Sie diesen mit JA, um mit der Migration fortzufahren. Die Migration kopiert alle Daten von der alten in die neue Datenbank, die Daten in der alten Datenbank bleiben unverändert. Achtung: Alle Zellen in der neuen Datenbank werden gelöscht. Wenn Sie eine neue ungenutzte Datenbank verwenden, werden die Zellen automatisch in der Ziel-Datenbank erstellt. 

 

  • Während der Migration sehen Sie den aktuellen Fortschritt. Am Ende der Migration werden Sie durch einen Dialog nach "Wollen Sie jetzt zur neuen Datenbank wechseln?" gefragt. Drücken Sie auf Ja, um die neue Datenbank zu nutzen.

 

  • Ab jetzt verwendet der Server Ihre neue Datenbank mit den Daten aus der alten Datenbank. 

 

 

Migration in eine NICHT SQLite-Datenbank

  • Erstellen Sie eine neue, leere und saubere Datenbank, welche Sie verwenden möchten. (Microsoft SQL, MySQL, etc. - Kodierung in UTF8 wird empfohlen)

 

  • Wenn als Treiber ODBC gewünscht wird, erstellen Sie einen neuen ODBC DSN-Eintrag, welcher zur neuen Datenbank leitet. (Für MySQL empfehlen wir den nativen MySQL-Treiber)

 

  • Öffnen Sie die Administrationskonsole und gehen Sie zu System -> Tools -> Datenbankmigration.

 

  • Wählen Sie die Datenbank aus, welche migriert werden soll. (Konten, AntiSpam, GrouWare, Verzeichnis-Cache etc.)

 

  • Drücken Sie auf Quell-Datenbank...

 

  • Überprüfen Sie, ob Ihre aktuelle Datenbank ausgewählt ist und drücken Sie auf Verbindung testen. Wenn der Test erfolgreich verläuft, drücken Sie OK in beiden Fenstern und fahren Sie mit den nächsten Schritt fort. Ist der Test negativ verlaufen, prüfen Sie den Treiber, Syntax, Server, Benutzername oder Kennwort auf deren Richtigkeit. 

 

  • Drücken Sie auf Ziel-Datenbank...

 

  • Wählen Sie in unserem Beispiel in der Ziel-DSN den Ort der ODBC DSN Ihrer erstellten Datenbank.

 

  • Wenn die Quell- und Zieldatenbanken richtig definiert sind, können wir mit der Migration fortfahren. Drücken Sie Start...

 

  • Ein Bestätigungsdialog wird erscheinen, bestätigen Sie diesen mit JA, um mit der Migration fortzufahren. Die Migration kopiert alle Daten von der alten in die neue Datenbank, die Daten in der alten Datenbank bleiben unverändert. Achtung: Alle Zellen in der neuen Datenbank werden gelöscht. Wenn Sie eine neue ungenutzte Datenbank verwenden, werden die Zellen automatisch in der Ziel-Datenbank erstellt. 

 

  • Während der Migration sehen Sie den aktuellen Fortschritt. Am Ende der Migration werden Sie durch einen Dialog nach "Wollen Sie jetzt zur neuen Datenbank wechseln?"gefragt. Drücken Sie auf Ja, um die neue Datenbank zu nutzen.

 

Starten Sie nach der Migration alle IceWarp-Dienste neu und überprüfen Sie, dass alle Konten bestehen, testen Sie einige Konten, ob Sie sich anmelden können. Erstellen Sie einen Termin im Kalender, einen Kontakt im Adressbuch und fügen Sie eine Adresse zur Black- und Whitelist hinzu. 

Kaspersky: Update stoppt SMTP-Dienst


Leider müssen wir mitteilen, dass Kaspersky seine AntiViren-Engine für Updates gewechselt hat und keine Rücksicht auf die alte Engine für das Einspielen neuer Updates im IceWarp Server nimmt.

Dadurch kann es passieren, dass es zu einem Konflikt zwischen den Updatedateien und der alten Engine kommt. In einigen Fällen wird dadurch das SMTP-Modul gestoppt und es ist keine Verarbeitung der E-Mails mehr möglich. 

Das Problem betrifft den IceWarp Server für Windows 10.3.x und älter. Die Server ab Version 10.4.0 und höher sind nicht davon betroffen.

Das Problem betrifft alle Version des IceWarp Server für Linux.

 

Workaround

1. Laden Sie die neue AntiViren-Engine herunter. Die Dazugehörigen Links finden Sie unten.

2. Stoppen Sie in der Administrationskonsole das SMTP-Modul

3. Löschen Sie den kompletten Kaspersky-Ordner im IceWarp Server-Verzeichnis und ersetzen Sie diesen mit dem neuen Ordner aus dem Download. 

4. Starten Sie das  SMTP-Modul.

5. Gehen Sie in der Administrationskonsole zu AntiVirus - Allgemein und drücken Sie auf Jetzt aktualisieren.

Sobald das neueste Update heruntergeladen wurde, wird das System wieder ohne Probleme funktionieren. Wir entschuldigen uns bei Ihnen für eine eventuell gestörte Funktion Ihres Systems.

 

Windows

10.0.8
http://www.icewarp.com/download/patches/kaspersky/kaspersky_10.0.8.ZIP

10.1.1-10.2.2
http://www.icewarp.com/download/patches/kaspersky/kaspersky_10.1.1_10.2.2.ZIP
 
10.3.0
http://www.icewarp.com/download/patches/kaspersky/kaspersky_10.3.0.ZIP

10.3.1-10.3.2
http://www.icewarp.com/download/patches/kaspersky/kaspersky_10.3.1_10.3.2.ZIP

10.3.3-10.3.5
http://www.icewarp.com/download/patches/kaspersky/kaspersky_10.3.3_10.3.5.ZIP

Linux (Alle Distributionen)

http://www.icewarp.com/download/patches/kaspersky/kaspersky.tar.gz

 

NOTIZ: Wenn Ihr IceWarp Server für Linux nicht im Standardverzeichnis /opt/icewarp/ installiert ist, ändern Sie bitte alle sechs Pfäde, welche in der kavehost.xml festgelegt sind. 

FAQ-Vorschläge und Ideen


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung zu den Hilfethemen, oder Vorschläge für weitere Artikel mitteilen würden. 

Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail an hilfethemen@icewarp.com.

Vielen Dank im Voraus.

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